Ozonloch
Das Ozonloch über der Antarktis wurde erstmals 1985 nachgewiesen - es gab aber schon viel früher Hinweise darauf. Die resultierende Zunahme der UV-B-Strahlung an der Erdoberfläche kann zu Gesundheitsschäden wie Hautkrebs führen. Die Größe des Ozonlochs schwankt im Jahresrhythmus. Amerikanische Klimaforscher hatten 2006 festgestellt, dass sich die Ozonschicht über dem Südpol erholt, aber nur langsam und vor allem in niedrigeren Lagen der Atmosphäre. Die Klimaforscher gehen davon aus, dass das Ozonloch über der Antarktis nicht vor 2065 verschwinden wird.
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