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KEMA gewinnt Auftrag zur Durchführung einer 1,200 MW Offshore-Windpark FEED Study

Arnheim, Niederlande und Bonn, Deutschland (ots/PRNewswire)
-- KEMA, das Beratungs-, Prüfungs- und Zertifizierungshaus für die
Energiewirtschaft, hat die von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG
durchgeführte europaweite Ausschreibung zur Realisierung der "Front
End Engineering Design Study" (FEED Study) für zwei
Offshore-Windparks (OWP) in der Nordsee gewonnen. Nach vollständiger
Inbetriebnahme wird die maximale Gesamtkapazität der beiden Windparks
1,200 MW betragen und es werden ca. 4,5 Milliarden kWh Strom pro Jahr
erzeugt, genug um 1,2 Millionen Haushalte zu versorgen. Die beiden
Windparks sind von grundlegender Bedeutung für das Erreichen der
deutschen Windenergieziele - bis zu 25.000 MW installierte
Offshore-Windkapazität bis 2030 - und sollen bis zum 31.12.2015
realisiert werden.

Projekt

Die Ergebnisse der FEED Study werden wichtige Informationen für
die Projektplanung liefern und die Grundlage für weitere Planungs-
und Investitionsentscheidungen der EnBW bilden. Die beiden Windparks
werden ca. 85 km nördlich der Insel Borkum errichtet werden. Die
Gesamtkapazität der beiden Windparks wird bis zu 1,200 MW betragen,
abhängig vom endgültigen Windpark-Layout und Design der Windturbinen.
Die Fläche, auf der die Windparks errichtet werden, umfasst 105
kmsquared bei einer Wassertiefe von 38 m bis 40 m.

Verantwortung

KEMA ist verantwortlich für die Erstellung und Bewertung der
unterschiedlichen Konzepte wie Windpark-Layouts, die Auswahl der
Windturbinen, die Fundamente, die Plattformkonzepte, die
Installationsabläufe und die maritimen Logistik. Diese Bestandteile
der Studie bilden die wichtigsten Eingangsgrössen für die
"Design-Basis", gemäss den Anforderungen des Bundesamts für
Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).

Um den Ertrag des Projektes zu optimieren werden die Gesamtkosten
über die Lebensdauer der Anlagen betrachtet: Die Beschaffung, die
Errichtung, der Betrieb und der Rückbau. Hauptbestandteile sind
Wartung und Instandhaltung einschliesslich Konzepte für den Transport
des Personals, Schiffstypen, Helikoptertransport sowie die
Wohnplattform. Die Umsetzung des Projektes wird durch ein
internationales Team aus den KEMA Niederlassungen in Arnheim
(Niederlande), Bonn, Dresden und Hamburg (Deutschland) durchgeführt
werden. In diesem Projekt wird KEMA durch die IMS
Ingenieurgesellschaft GmbH, Hamburg und durch die DEWI GmbH,
Wilhelmshaven unterstützt.

Pier Nabuurs, Vorstandsvorsitzender von KEMA:

"Der Gewinn dieses Auftrags von EnBW, trotz starkem
internationalen Wettbewerb, unterstreicht und stärkt die Rolle von
KEMA als Anbieter multi-disziplinärer Beratungsleistungen für den
Offshore- und Onshore-Windsektor. Wir freuen uns bei der Realisierung
der deutschen Windenergieziele bis 2030 aktiv mitzuwirken."

Unternehmensprofil KEMA

KEMA gegründet im Jahr 1927, ist ein unabhängiges und weltweit
tätiges Beratungs-, Prüfungs- und Zertifizierungsunternehmen, das
über die gesamte Wertschöpfungskette im Energiesektor aktiv ist und
sich auf die Erbringung von hochwertigen Dienstleistungen in den
Bereichen der betriebswirtschaftlichen und technischen Beratung,
operationellen Unterstützung, Messungen und Inspektionen sowie Testen
und Zertifizieren spezialisiert hat. Als unabhängige Organisation
berät und unterstützt KEMA sowohl behördliche Organisationen als auch
Hersteller, Lieferanten und Endverbraucher von Energie. Bei KEMA
arbeiten über 1500 Fachleute, verteilt über 20 Länder in der ganzen
Welt.

Originaltext: KEMA
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/73505
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_73505.rss2

Pressekontakt:
CONTACT: Anmerkung für die Redaktion (nicht zur
Veröffentlichung)Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung
erhalten Sie über HerrnRolf van Stenus, Corporate Press Officer KEMA,
T +31-26-3-56-2607, E-Mailrolf.vanstenus@kema.com, oder über Frau
Renate Xerisoti, T+49-228-4469-014, E-Mail renate.xerisoti@kema.com.



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