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Stromanbieter-Wechsel-News

27.01.2012

Volkswind GmbH erhält stabiles "A" Rating

Hamburg (ots) - Die Euler Hermes Rating GmbH bewertet die Bonität
und Zukunftsfähigkeit der Volkswind GmbH mit der Note "A". Das
Unternehmen wird damit im Vergleich zur Gesamtwirtschaft als stark
überdurchschnittlich beurteilt.

Insgesamt zeichnet sich Volkswind durch eine risikoaverse
Geschäftsführung aus. Zusammen mit den relativ geringen
Organisationskosten, der aus dem Cashflow finanzierten
Projektierungsleistung und den vorhandenen Risikopuffern ist
Volkswind als überdurchschnittlich solides Unternehmen zu
charakterisieren.

Aus der Erhöhung des Eigenbestandes ergaben sich 2010 weiter
gestiegene Erlöse aus der Stromeinspeisung. Aus dem Verkauf von
Anlagen sind in 2010 zwar gesunkene, aber wieder hohe Erlöse erzielt
worden. Volkswind verfügt über ein hohes Potenzial zur Ergebnis- und
Cashflow-Generierung. Durch das Kerngeschäft des Eigenbetriebs
verfügt Volkswind über ein überdurchschnittlich stabiles
Geschäftsmodell.

Die Volkswind GmbH projektiert und betreibt Windenergieanlagen und
wurde 1993 gegründet. Von Beginn an hat sich Volkswind als
versorgerunabhängiger Erzeuger (Independent Power Producer, IPP) von
erneuerbaren Energien positioniert. Das Unternehmen hat neben den
inländischen Standorten Standorte in Frankreich, Großbritannien,
Polen und den USA. Volkswind beschäftigt etwa 80 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter und gehört mit einer installierten Leistung von etwa 600
MW und einem Eigenbetrieb von über 230 MW zu den größeren Entwicklern
und führenden IPP's im Bereich Windenergie in Deutschland.

Die Euler Hermes Rating GmbH führt seit Anfang 2002
Unternehmensratings durch. Eine Kommentierung des Ratingergebnisses
finden sie unter www.eulerhermes-rating.com



Pressekontakt:
Euler Hermes Rating GmbH
Silke Naused
Gasstraße 18, Haus 2
22761 Hamburg
Tel.: 040/8834-64 17
Fax: 040/8834-64 13

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ots.Video: Haus & Grund-Podiumsdiskussion zur Energiewende / Private Eigentümer sollten angemessen unterstützt werden

Berlin (ots) -

Die Energiewende ist aktuell eine der größten gesellschaftlichen
Herausforderungen. Darin waren sich alle Teilnehmer der
Podiumsdiskussion von Haus & Grund Deutschland am 25. Januar in
Berlin einig. Die privaten Haus- und Wohnungseigentümer könnten einen
großen Beitrag dazu leisten, indem sie Energie effizienter nutzten.
"Für die Eigentümer ergeben sich aus diesen Anforderungen enorme
Investitionen, die sie meist nur mit einer staatlichen Flankierung
leisten können", erläuterte Jochem Schlotmann, Vizepräsident von Haus
& Grund Deutschland. Zudem hätten die Hauseigentümer in den letzten
Jahren bereits viel getan. Allein 2010 investierten sie 95 Milliarden
Euro in ihre Immobilien, einen Großteil davon in die energetische
Modernisierung.

Prof. Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in
Köln leitete die Diskussion mit einem Vortrag ein. Seine zentrale
Aussage war, dass sich energetische Modernisierungen nur dann
rechneten, wenn die Gebäude ohnehin in einem größeren Umfang saniert
werden müssten. Daher seien neben der Förderung solcher Investitionen
durch Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau auch steuerliche
Anreize sowie mietrechtliche Änderungen notwendig.

Über die notwendigen Fördermaßnahmen stritten sich auf dem Podium
die Bundestagsabgeordneten Bettina Herlitzius von den Grünen, Sören
Bartol von der SPD, Peter Götz von der CDU/CSU-Fraktion sowie
Sebastian Körber von der FDP. Über das grundsätzliche Ziel, künftig
weniger Energie zu verbrauchen und vermehrt erneuerbare Energien
einzusetzen, bestand Einigkeit.

Dieses Video finden Sie auch unter:
http://www.presseportal.de/link/YouTube
http://www.presseportal.de/link/sevenload

Unter folgenden Adressen können Sie das Video herunterladen:
http://ots.de/VhBT8 (Format .mp4)
http://ots.de/rT0hC (Format .flv)



Pressekontakt:
Alexander Wiech
- Leiter Kommunikation -
Haus & Grund Deutschland
Mohrenstraße 33, 10117 Berlin
Telefon: 030/202 16-508
Telefax: 030/202 16 577-508
E-Mail: alexander.wiech@hausundgrund.de
Internet: www.hausundgrund.de

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ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen"

Frankfurt (ots) -

Beitrag: 1:24 Minuten

Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter
Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt
sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher
denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal
sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und
auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie
das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Ihnen Uwe
Hohmeyer.

Sprecher: Undichte Fenster und Türen, eine schlecht gedämmte
Fassade und eine altersschwache Heizung: Das sind die häufigsten
Gründe, um zu renovieren. Bei der Planung sollte aber unbedingt auch
auf einen altersgerechten Umbau geachtet werden, empfiehlt Holger
Schwabe von der KfW-Bankengruppe.

O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:20 Min.): "Der altersgerechte Umbau
fängt schon beim Begehen der Immobilie an. Das heißt, dass dort keine
Treppen zu überwinden sind, dass es eine Rampe gibt, gegebenenfalls
einen Treppenlift. In der Wohnung drin kommt es darauf an, dass man
ein behindertengerechtes Bad hat, dass Wohn- und Schlafräume mit
Rollstuhl zu erreichen sind. Aber auch die Terrasse oder der Balkon
mit einem Rollstuhl passierbar sind."

Sprecher: Da kommen natürlich schnell hohe Kosten auf einen zu.
Wer da nicht genug Geld auf der hohen Kante hat, muss seine
Renovierungspläne aber nicht bis in alle Ewigkeit verschieben, denn
dem...

O-Ton 2 (Holger Schwabe, 0:08 Min.): "...bietet die
KfW-Bankengruppe günstige Förderkredite an. Zu nennen wären zum einen
das Programm 'Energieeffizient Sanieren' und zum anderen das Programm
'Altersgerecht Umbauen'."

Sprecher: Damit können die eigenen vier Wände so modernisiert
werden, dass man bis an sein Lebensende drin wohnen kann. Und wer
dafür bereits schon Geld in die Hand genommen hat, kann sich jetzt
sogar beim KfW-Award 2012 einen Teil der Umbaukosten zurückholen.

O-Ton 3 (Holger Schwabe, 0:17 Min.): "Der KfW-Award richtet sich
an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die
in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben,
können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Der Wettbewerb ist
übrigens mit 30.000 Euro insgesamt dotiert - und Einsendeschluss ist
der 03. März 2012."

Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen rund ums Thema
"Energieeffizientes und generationsgerechtes Umbauen" sowie über den
Award finden Sie im Netz auf www.kfw.de. Dort erfahren Sie auch,
welche Unterlagen Sie einreichen müssen, um teilnehmen zu können.

Thema: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit
Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen"

Interview: 2:04 Minuten

Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter
Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt
sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher
denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal
sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und
auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie
das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Holger Schwabe
von der KfW-Bankengruppe, hallo.

Begrüßung: "Schönen guten Tag!"

1. Herr Schwabe, wie saniert man denn sein Haus, das vielleicht
schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat, damit man in Zukunft
auch wirklich Energiekosten spart?

O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:18 Min.): "Die größte Einsparung wird
man sicherlich immer haben, wenn man eine umfassende energetische
Sanierung anschiebt. Das heißt, wenn das Haus zum Beispiel auf den
Standard eines KfW-Effizienzhauses saniert wird. Aber auch
Einzelmaßnahmen ergeben einen Sinn, wie Austausch von Fenstern und
Türen, die Dämmung der Fassade oder der Einbau einer neuen Heizung."

2. Worauf sollte man darüber hinaus unbedingt noch achten, wenn
man eine Immobilie energetisch saniert?

O-Ton 2 (Holger Schwabe, 0:10 Min.): "Neben der energetischen
Sanierung, die ja das primäre Ziel der Energieeinsparung hat, sollte
man auch den altersgerechten Umbau, das heißt, die langfristige
Nutzung der Immobilie, im Auge behalten."

3.Und was heißt das konkret, ein Haus altersgerecht umzubauen?

O-Ton 3 (Holger Schwabe, 0:20 Min.): "Der altersgerechte Umbau
fängt schon beim Begehen der Immobilie an. Das heißt, dass dort keine
Treppen zu überwinden sind, dass es eine Rampe gibt, gegebenenfalls
einen Treppenlift. In der Wohnung drin kommt es darauf an, dass man
ein behindertengerechtes Bad hat, dass Wohn- und Schlafräume mit
Rollstuhl zu erreichen sind. Aber auch die Terrasse oder der Balkon
mit einem Rollstuhl passierbar sind."

4. So eine Modernisierung kostet natürlich eine Menge Geld. Nicht
jeder kann sich das leisten. Wo bekommt man finanzielle Hilfe?

O-Ton 4 (Holger Schwabe, 0:15 Min.): "Bei einer energetischen
Sanierung, aber auch beim altersgerechten Umbau kommen ja sehr
schnell größere Investitionen zusammen. Wenn die Eigenmittel
überschritten werden, bietet die KfW-Bankengruppe günstige
Förderkredite an. Zu nennen wären zum einen das Programm
'Energieeffizient Sanieren' und zum anderen das Programm
'Altersgerecht Umbauen'."

5. Die KfW unterstützt solche Projekte nicht nur mit Geld, sondern
zeichnet besonders gelungene dieses Jahr auch mit einen Award aus. An
wen richtet sich der Wettbewerb?

O-Ton 5 (Holger Schwabe, 0:17 Min.): "Der KfW-Award richtet sich
an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die
in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben,
können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Der Wettbewerb ist
übrigens mit 30.000 Euro insgesamt dotiert - und Einsendeschluss ist
der 03. März 2012."

6. Wie muss die Bewerbung konkret aussehen, welche Unterlagen
müssen eingeschickt werden?

O-Ton 6 (Holger Schwabe, 0:23 Min.): "Neben den allgemeinen
Angaben zum Objekt, wie zum Beispiel, was ist es für eine Immobilie,
ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus, das Baujahr, die Fläche, muss
natürlich auch die Baumaßnahme dokumentiert werden. Das heißt, es
müssen Baupläne, Bauunterlagen, Bildmaterial und natürlich auch die
entsprechenden Gutachten eingereicht werden, damit sich die Jury ein
Bild machen kann und die Umbaumaßnahmen auch entsprechend bewerten
kann."

Holger Schwabe über Modernisieren mit Weitblick und den mit
insgesamt 30.000 Euro dotierten "KfW Award 2012", vielen Dank!
Verabschiedung: "Ich danke auch!"

Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen rund ums Thema
"Energieeffizientes und generationsgerechtes Umbauen" sowie den Award
finden Sie im Netz auf www.kfw.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.



Pressekontakt:
Holger Schwabe
Senior Referent
Corporate Publishing
Tel. +49 30 20264-5830
holger.schwabe@kfw.de

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